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IDENTIFIKATIONSSYSTEME LEGIC UND MIFARE |
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Identifikationssysteme Legic und mifare
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Diese beiden Systeme setzen sich immer mehr als Identifikationssysteme international durch.
Beide Systeme arbeiten berührungslos im Hochfrequenzbereich mit einem Signal von 13, 56 MHz. Es können Daten sowohl gelesen als auch geschrieben werden. Die Systeme bieten eine hohe Systemsicherheit, da die Daten automatisch auf der Hochfrequenzstrecke automatisch verschlüsselt werden. Die wichtigsten Daten zur Identifizierung auf den Karten bei beiden Systemen sind:
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4-stellige Ausweisnummer
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4-stellige Projektnummer
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2-stellige Versionsnummer
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20-stellige Unikatsnummer
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3-stelliges Prüfzeichen
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Weitere Daten dienen verschiedenen Anwendungen.
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Unterschied von Legic und mifare
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Für den Nutzer sind diese Unterschiede kaum von Bedeutung. Die Legic©- Anwendungen unterliegen einem Lizenzierungsverfahren mit einem bindenden Autorisierungskonzept. Die Karten werden nach dem sogenannten Masterkartenprinzip mit nicht editierbaren Vererbungsdaten erstellt. Die Struktur ist durch den Lizenzgebeber genau vorgeschrieben.
Das mifare©-System ist von der Firma Philips entwickelt worden. Es ist kein bindendes Autorisierungskonzept vorgeschrieben. Es wird keine Lizenz benötigt. Zur Autorisierung und Datenorganisation gibt es zwar Empfehlungen, aber sie müssen nicht unbedingt eingehalten werden.
Beide Systeme erlauben eine Vielzahl von Anwendungen auf einer Karte. Man nennt diese Eigenschaft multiapplikationsfähig. Haupteinsatzgebiet ist zur Zeit noch die Zutrittskontrolle und die Zeiterfassung.
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Weiter Anwendungen sind:
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Verwendung als Fahrkarte
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Bargeldloser Einkauf an Automaten Kantine, Mensa usw.
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Einkaufsabrechnung über Karte (Vending)
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Bibliotheken
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Identifizierung für Clubmitglieder
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Ticketing
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Zeiterfassung
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